Innovationen

Im Rahmen der Road Show The Blade, die in London startete und über mehrere Metropolen bis nach Sidney geht, präsentierte iGuzzini Illuminazione in Berlin etwa 300 hochkarätigen Lichtplanern und Architekten aus Deutschland, der Schweiz, Österreich und Benelux die neueste Produktinnovation innerhalb seiner Miniaturisierungsentwicklung.

Foto: Johannes Roloff

Lichttechnik

Fast 200 Jahre bewegter Geschichte schreibt die Gießhalle der Sayner Hütte, die nach Abrissbestrebungen in den 1970er Jahren 2015 buchstäblich zu neuem Leben erweckt wurde. Denn das Bauwerk aus filigranem Kunstguss wird nun für öffentliche Veranstaltungen genutzt. Damit diese immer im rechten Licht stehen, entwickelte Licht Kunst Licht ein Beleuchtungskonzept für unterschiedliche Nutzungsanforderungen.

Brillante Bilder mit hoher Tiefenwirkung sind mit dem HLD Diamant K 100 Leuchtkasten möglich. Die Besonderheit: Neben der Front sind auch die Seiten des Leuchtkastens – oben, unten, links und rechts – feste Bestandteile der Darstellung. Dadurch entsteht ein räumlicher Effekt, der dem Objekt hohe Aufmerksamkeit verleiht.

Die Umrüstung der Straßenbeleuchtung von Natriumdampf-Hochdruck- (NAV) oder Leuchtstofflampen (LL) auf LED-Lichtsysteme erlaubt nicht nur Energie- und Kosteneinsparungen, sondern bietet auch die Chance auf eine verbesserte Lichtqualität durch eine hohe Gleichmäßigkeit, geringe Blendung und hohe Farbwiedergabe. Voraussetzung dafür ist eine kompetente Lichtplanung, die leider häufig immer noch unterbleibt. Die Folgen sind unnötige Ungleichmäßigkeiten und eine erhöhte Blendung.

In die Jahre gekommen war das Alters- und Pflegeheim Hofmatt in Münchenstein bei Basel. Deshalb mussten die ältesten Gebäudetrakte im Zuge der ursprünglich nur als Erweiterung geplanten Maßnahme durch Neubauten ersetzt werden. So wurde aus dem Zentrum ein fast komplett neues Ensemble, das sich modern und offen zeigt. Das Beleuchtungskonzept aus hohem Tageslichtanteil und hellem Kunstlicht unterstützt den Wach- / Schlafrhythmus der Bewohner.

Ulrich Sattlers Vorliebe für klare und geometrische Formen sind auch das Markenzeichen seines Unternehmens. Sein Wunsch war es, aus nur wenigen Grundkomponenten eine Leuchte zu gestalten, die viele unterschiedliche Nutzer begeistern sollte. Dabei war Michael Schmidt mit seinem Designbüro code2design ein kongenialer Partner.

»Art Luminaire« sind Tapeten mit organischen Leuchtelementen und damit eine spektakulären Synthese von Tapete und Licht. Damit »Art Luminaire« ihre lichttechnische Faszination verbreiten kann, werden dünne Kunststofffasern parallel zueinander auf eine Vliestapete kaschiert.

»InLine« von Belux ist ein Werkzeug für die lineare Lichtführung. Die von Michel Charlot designte Leuchte InLine lenkt das Licht präzise in die gewünschte Richtung und verteilt es nicht nur diffus im Raum Ein Zusammenspiel von optischen Komponenten erlaubt es, auf die Raumarchitektur einzugehen und sie im besten Licht erscheinen zu lassen.

Natürlich funktionieren auch die Sensor LED-Solarleuchten »XSolar LED L-S/ GL-S« nicht ohne Strom, aber ganz ohne Netzanschluss. Ein monokristallines Glas-Solar-Panel sorgt für die Energiegewinnung, auch wenn der Himmel bewölkt ist.

Smart Home ist ein häufiger Kundenwunsch, den Architekten erfüllen wollen. Über das leitungsgebundene Bussystem KNX lassen sich auch komplexe Lösungen für Wohngebäude im Highend-Bereich realisieren. Doch den meisten Bauherren genügen die Grundfunktionen des intelligenten Gebäudes: Licht, Verdunklung und Heizung.

Tobias Grau setzt im Flag-Ship Store in Frankfurt am Main auf eine neue Generation digitaler Lichtsteuerung. Casambi heißt die Technologie und wurde von den ehemaligen Nokia-Entwicklern Timo Pakkala und Jani Lethimäki in Espoo entwickelt, dem Silicon Valley Finnlands.

Die Vereinigten Staaten sind das bevorzugte Reiseland der Bauherren, das ist unübersehbar bei dem charmanten Haus im New-England-Stil. Die riesige überdachte Veranda und eine weiße Holzverkleidung prägen das Äußere. Und es kommt noch besser: das sweet home ist zugleich ein smart home.

Defekte Elektrogeräte, beschädigte Kabel oder lose Kontakte in Steckdosen können nicht nur elektrische Schläge verteilen, sondern auch zu einem Brand führen. Um das zu verhindern, gibt es viele vorbeugende Maßnahmen für den Brandschutz in elektrischen Anlagen von Gebäuden.

Sowohl für private Eigenheime als auch für den gewerblichen Einsatz beginnt die E3/DC GmbH im Juli 2013 mit der Serienproduktion des Hauskraftwerks »S10« als erstes integriertes, echt dreiphasiges DC Stromspeichersystem.

Die Entwicklung von runden Schaltern hat beim Hersteller von Schaltern und Systemen Berker aus Schalksmühle Tradition. Daran knüpft das Elektrounternehmen jetzt an und bringt mit den Programmen »R.1«, »R.3« und der Serie »R.classic« eine neue »Schaltergeneration« auf den Markt.

Der von KSP Jürgen Engel Architekten geplante Gebäudekomplex der chirurgischen Klinik des Universitätsklinikums Ulm bietet jetzt Platz für 15 moderne Operationssäle, 235 Normalpflege- und 80 Intensiv- beziehungsweise Überwachungsbetten. In vier Jahren Bauzeit ist hier in unmittelbarer Nachbarschaft von Innerer Medizin und Universität ein hochmodernes Klinikgebäude entstanden.

In Frankfurt stellte Siemens seine Schalterlinie »Delta Iris« für Deutschland und Österreich vor. In die Schalter wurden neue Funktionen integriert, zum Beispiel ein Notlichtsignal, das sich bei einem Stromausfall automatisch einschaltet. Eingebaute Gas- und Wasserdetektoren schlagen im Notfall Alarm, etwa bei einem Wasserschaden oder austretendem Gas.

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